04.07.14

Aus dem Job - Was tun mit Schülerpraktikanten?

Eigentlich bin ich kein Freund von Schülerpraktikanten. 2-3 Wochen. Da kann man in der Regel nicht wirklich einen Arbeitsalltag vermitteln. Und es hält auf.
Als aber eine ehemalige Kollegin fragte, ob ihre Enkelin ihr Praktikum in unserer Abteilung machen könnte, gab es ein klares OK. So viel zum "eigentlich" :-).

Pia ist 15, intelligent und modebegeistert (und super lieb und hübsch!). Was lag da näher, als Ihr die "Aufgabe" zu geben, einen eigenen Blog zu erstellen. Wir sind ja hier im Marketing und Social Media ist neben anderen Arbeiten unser täglich Brot ;-).

Sie meistert die Aufgabe ganz toll! Und hat einen riesen Spaß an der Sache. Ich wäre stolz wie Bolle, wenn sie das Bloggen auch nach ihrem Praktikum weiter verfolgt.

Mögt Ihr mal schauen?! Und vielleicht einen kleinen Kommentar hinterlassen. Wir wissen doch, Kommentare sind das Salz in der Suppe und spornen uns immer wieder an.
Danke meine Lieben!

Hier geht´s also zu Pia!


Herzlichst,
Steph

Bildquelle: Pias Blog ... toll in Szene gesetzt!

Kommentare:

  1. na dich hätte ich auch gern als "vorgesetzte" bei meinem schülerpraktikum gehabt. hihi... super Idee.
    ich bin dann jetzt im Urlaub! Knutsch!!!!

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    1. Danke für das Kompliment und nun: Erholt Euch, habt Spaß, tolles Wetter, gutes Essen, exzellente Getränke und überhaupt!
      Freue mich, wenn Du wieder da bist!
      Knutscher zurück!!!!!!!!!!!

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  2. tolle idee von dir mit dem blog! ich bin gespannt und schau gleich mal rüber. das foto ist schon mal super!! wobei ich das armband auch gern hätte...
    liebe grüße von mano

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  3. mir geht es mit schülerpraktikanten ähnlich. ich bin immer froh, wenn der kelch an mir vorüber geht. wobei ich natürlich jedesmal froh war, wenn meine beiden söhne eine schöne schülerpraktikumsstelle gefunden haben. an sich finde ich, ist es eine tolle sache, die kids einmal reinschnuppern zu lassen. zumindest der teenagersohn hat bei beiden versuchen später erklärt, DAS würde er ja nun in keinem fall später machen wollen - lach. ich hoffe nur, er findet dann doch noch etwas, das ihm spaß macht ;-). liebe grüße ins wochenende zu dir, sabine

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  4. das nenn ich mal ein sinnbringendes praktikum - fein gemacht frau stephchefin:)
    liebst birgit, die schülerpraktika gut findet und auch genau das immer wieder von den schülern hört - an bildung und erziehung sind eben ganz viele beteiligt;)

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  5. hach...das thema praktikanten ist für mich immer etwas tricky. wir suchen immer praktikanten für mindestens 3 monate, bevorzugt 6 monate und es ist nicht so einfach, gute leute zu finden. schülerpraktikanten werden uns immer vom chef vorgesetzt zum quasi durchschleifen, da es vom freund des freundes der freundin der oma ist. das klingt jetzt hart, aber es gibt zeiten bei uns im jahr, da hält es einfach nur auf. natürlich sollen sie lernen, auf jeden fall, aber ich finde es dann immer etwas doof, nicht aufgrund der fähigkeiten zu wählen (unter anderem kommunikation), sondern sie aufs auge gedrückt zu bekommen.

    ich kann viel aus meinen erfahrungen mit praktikanten erzählen - das reicht von super toll bis zur totalen pleite...das krasse ist, das insbesondere die männlichen praktikanten die letzten jahre das level nicht gehalten haben...keine ahnung, woran das liegt, finde ich aber erschreckend.

    nun gut, genug gemeckert, ich gehe jetzt bei pia mal schauen und bin gespannt. ich nehme nämlich selbst auch gern praktikanten und meine fittiche...

    sei lieb gegrüsst!

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