30.10.12

Die Welt ist nicht genug

Toller Titel ... einem James Bond-Film entliehen. Passt doch ganz wunderbar, wenn man seine Globensammlung (die bis vor ein paar Wochen keine war) auffüllt. Gefunden in den e...Kleinanzeigen. Da sind die Preise noch human im Gegensatz zur normalen Plattform.

Mittlerweile habe ich, auch dank Katja und Carmen (die gleichzeitig Ideengeberinnen für diese Globussammlung sind) und einigen anderen lieben Bloggerinnen, gelernt, dass man nicht immer alles zeigen muss. Und so ist die vorherige Deko erst einmal im Schrank gelandet.
 Bis eine Welt wieder genug ist :-).

Liebste Grüße "in die Runde",
Steph

... 2 weitere folgen noch.

Passende Atlasdeko daneben.

29.10.12

Im Wald - Teil 2

Bei unserem Waldbesuch letztens sind uns auch einige Tiere über den Weg gelaufen - die meisten, in Form von Hasen, waren aber zu schnell für mich und meine Kamera. Ein einäugiger Frosch (super wenn man die Seite MIT Auge fotografiert ...) sowie der Käfer hielten aber still. Und die Pilze sowieso (jaja, mit Teil 1 war das noch nicht abgeschlossen meine Lieben).

Liebst zu Euch,
Steph








27.10.12

Küche 2.0

Heute nach Ladenschluss kurz zur Flohmarkthalle. Ohne große Erwartungen. Gut so - 3 super Dinge eingekauft: große Vollholztruhenbank (zeige ich Euch später), zauberhaft altes Schubladenelement eines alten Karteischrankes und eine zauberhafte Dose.

Das Schubladenelement hatte ich schon lange im Auge, aber so recht wusste ich nicht, wohin damit. Außerdem stimmte der Preis noch nicht. Heute beim Betrachten war klar: das muss in die Küche ... und der Preis wurde auch passend gemacht :-)!!!

Hossa, toller Flohfang!

Allerherzlichst,
Steph




26.10.12

Küche: gedeckte Farben ... oder warum Catherine gehen musste

Man könnte meinen, dass gerade jetzt, wo die Bäume fast kahl sind und die Natur insgesamt an Farbe verliert, die Farben in unserer Wohnung besonders knallig ausfallen müssten. Müssen sie aber nicht - ganz im Gegenteil. Ich hatte es ja bereits angekündigt. Die farbenfrohen Pötte und Schalen von CatherineHolm und Kobenstyle wurden gegen weiß, grau, Glas und Natur ausgetauscht. Ich brauche es gerade sehr erdig und geordnet. Sogar die bunten Wächtersbach-Tassen sind im Schrank verschwunden - dafür wieder hervorgekramt die weißen und beigen Keramiktassen. In Kombination mit Holz, Kastanien und Co. finde ich das einfach im Moment viel angenehmer.

Da ich mich aber mittlerweile gut kenne, wurden die bunten Sachen nicht verkauft, sondern nur gut weggepackt. Bis mich wieder der Farbflash packt.

Ach ja, noch was, meine Weihnachtsdeko steht für mich, jedenfalls im Kopf, auch schon. Holzsachen in rot und weiß, kombiniert mit Naturtönen. Das nenne ich mal vorausschauend :-)!

Wie wird´s bei Euch?

Herzensgrüße,
Steph

Blick vom Esszimmer in die Küche.

Hier war´s vorher bunt.

Viel Holz und braun.


Gesamtansicht - schön ruhig.

Ein wenig grün tut nicht weh.

Rosmarinsalz im alten Glas.

Zimt für den Winterapfel.

25.10.12

Glashaus

Glas ist ja kaum sichtbar (haha) - darum durften dann vor ein paar Tagen einige Glassachen einziehen.  Neben einer Glasetagere auch Vasen und eine Eule.
(Habe ich das nicht schön vor mir gerechtfertigt!).

Alle Liebhaber von CatherineHolm und Kobenstyle werden in den nächsten Tagen noch dolle den Kopf schütteln - meine bunte Sammlung in der Küche musste weichen.
Wofür - verrate ich demnächst :-)!

Herzliebe-Grüße,
Steph

Mit Freude ...

... erwarte ich das nächste Partybuffet.

Zuwachs.

Hab´ ich schon ... ne, doch nicht.


Von Mama.

Irgendwie weißer als weiß.

24.10.12

Hula in the house

Am letzten Wochenende fand bei uns die große Herbstkirmes statt. Mit steigendem Alter des Kindes werden die Ansprüche an die Fahrgeschäfte proportional größer. Reichte im letzten Jahr noch der "Musik Express" (in den ICH mit einsteigen musste da allen anderen Familienmitgliedern k...schlecht wird) gab es in diesem Jahr die Steigerung in Form des "Break Dance". Keine Frage, wer dort fast einen Kreislaufzusammenbruch bekam, oder? Genau! Und darüber hinaus noch einige Extrarunden drehen durfte ...? Genau!
Gott sei Dank war das dann doch auch für Paul eine Runde zu wild und wir konnten uns auf die Kinderschiffschaukel (er alleine) und das Riesenrad (alle gemeinsam) einigen.
In einem der begehbaren Erlebnisdinger gab´s die Hula-Ketten. Paul hat das Beste gemacht, was man mit diesen Teilen (neben wegwerfen) noch machen kann: die Katzen dekoriert.

Hula in the house!

Herzlichst zu Euch,
Steph

P.S. ... ich habe mich so sehr über Eure Kommentare zu meinem letzten Post gefreut - DANKE!!!

Uns doch egal ...

... wie blöde wir damit aussehen.

Lass uns schlafen! Hier is nix mit Hula.

23.10.12

Der einzige Grund

Als ich zur Welt kam, 1971, waren meine Eltern beide voll berufstätig. Unser 3-Familienhaus beherbergte zu der Zeit noch den Schreibwarenladen zuzüglich Lotto und Tabakwaren im Erdgeschoss. Den betrieben meine Großeltern, die in der mittleren Etage auch ihre Wohnung hatten. Meine Eltern wohnten ganz oben, wo heute unser zuhause ist.
Im Laden und der dahinterliegenden Wohnung bin ich praktisch bis zu meinem 10. Lebensjahr groß geworden ... und war schwer begeistert von dieser Geschäftswelt. Man kannte fast jeden mit Namen, die Familien und was sonst noch alles dazugehörte. Viel Nachbarschaft kam, um den Lottoschein auszufüllen - freitags war damals der sog. Annahmeschluss. Mein Opa musste die Lottoscheine noch eigenhändig in eine eigens dafür vorgesehene Kiste packen und zur Filialleitung bringen. Ich fuhr oft mit. Immer, aber auch wirklich immer habe ich gesagt, dass ich den Laden eines Tages übernehmen möchte, nein will.

Aber da das Leben nur sehr selten so läuft, wie man sich das als Kind gedacht hat, gibt es den Laden schon lange nicht mehr und meine Eltern bauten den Laden 1994 um in ihre jetzige Wohnung.

Vor etwa 4 Jahren habe ich dann die kleine Werkstatt eröffnet, weil die Sehnsucht nach Verwirklichung meiner kindlichen Wünsche so stark war. Zwar nicht mit Schreibwaren, sondern mit Wohnaccessoires, aber eben mein eigener kleiner Laden. Meine Vergangenheit, der einzige Grund für dieses winzige Lädchen.
Mittlerweile bin ich allerdings ernüchtert. Unsere Straße ist nicht mehr die Geschäftsstraße, die sie einmal war. Und ein Laden ohne ein Schaufenster, ist irgendwie auch kein richtiger Laden.

Trotzdem mache ich weiter - vorerst. Denn so ganz lässt mich diese "alte Liebe" nicht los.

Heute in Bildern ein paar Zeitzeugen von damals. Nach und nach werde ich die mir am Herzen liegenden Dokument rahmen ... und mich mit Freude an die ersten 10 Jahre meines Lebens erinnern.

Danke für´s "Zuhören" meine Lieben,
Steph

Geschäftsstempel meiner Oma ...

... den sie mir jetzt geschenkt hat.

Gelernt hatte mein Opa was ganz anderes: Schuhmacher, wie sein Vater

1954 dann die Geschäftseröffnung

22.10.12

Im Wald - Teil 1

Wir haben es endlich mal geschafft und sind mit der Großfamilie (Oma, Opa, Paul, Mann und ich) in den Wald gegangen. Die Männer haben fast nur geschnitzt (scheint in den Genen zu liegen), Mama hat wie wild Pilze gesammelt und ich habe fotografiert. Vornehmlich Pilze. Davon gibt´s heute eine Menge in meinem Post zu sehen. Ich finde, das sind Postkartenmotive ... von Natur aus schön, ohne dass ich eine große Fotografin bin.

Euch einen tollen Start in die Woche,
Steph










21.10.12

Web-Shopping Tipp

Als Mano uns ihr neues Masking Tape gezeigt und dazu die Einkaufquelle genannt hat, war ich neugierig geworden und habe anschließend eine große Tour durch den Shop von LaPapeterie gemacht. WOW! Die traumhaften Produkte und der 15%-Rabatt haben mich dann in einen kleinen Shopping-Wahn verfallen lassen. Meine Ausbeute: siehe Foto. (Und nein, ich habe nichts auf lau bekommen - die Betreiber des Shops wissen nichts über diesen Post).

Im realen Leben habe ich dann noch diesen kleinen Krug entdeckt. Da er auch von innen glasiert ist, beherbergt er nun unser Olivenöl.

Euch einen tollen Sonntag mit Herz,
Steph







19.10.12

Amtsschimmel

Wer nun erwartet, dass ich über einen überbürokratischen Beamten schreibe, den muss ich enttäuschen. Es geht lediglich um unseren hellgrauen Neuzugang in Form eines Telefons von 1977.

Ausschlaggebend für einen neuen/alten Apparat war das ohrenbetäubende Klingeln - da wir neben dem Telefon auf dem Sofa sitzen, haben wir bei Anruf einen Herzkasper bekommen. Die Klingelton-leiser-stellen-Funktion gab es bei unserem Modell noch nicht. Das Gewicht des Hörer ließ kein Gespräch über 10 Minuten dauern. Also - weg damit.

Was soll ich sagen wer den Amtsschimmel heute angeschlossen hat ... genau, mein weltbester Papa. DANKE!

Habt Ihr auch schon mal alt gegen alt ausgetauscht?

Euch einen Sonnenstart ins Wochenende,
Steph


17.10.12

Dick aufgetragen

Das wird morgen. Mir war nach einem richtig fetten Ring - einem der sofort und direkt ins Auge springt. Den habe ich heute gefunden. Bei H&M. Und morgen darf er auf den Finger. Dazu werde ich einen grünen Pullover und grüne Strumpfhosen tragen. Mutig.
Ein kleines Shoppingvergnügen nach der Arbeit. Gekrönt wurde dieser schöne Feierabend dann von den schönen Rosen, die mir mein Mann mitgebracht hat.

Und bei euch - tragt Ihr auch manchmal gerne auf?

Herzlichst in den Mittwoch-Abend,
Steph