30.04.10

Macht Euch einen schönen ...

... 1. Mai!!!
Auch wenn das Wetter ja einige Kapriolen schlagen soll.

Mit ein paar Eindrücken von neuen Lieblingsstücken verabschiede ich mich
(hektischer Freitag),
liebe Grüße,
Steph




25.04.10

Der Geschichte auf der Spur

Seit jeher denke ich, dass ich im falschen Jahrzehnt geboren wurde. Um 1920-1940 wäre eher meine Zeit gewesen. Nicht dass ich denke "Ach, die gute alte Zeit" - es ist so ein Ur-Gefühl in mir. Darum interessiert mich auch alles von früher.

Ich habe viel um mein Elternhaus und die nährere Umgebung mitbekommen. Nun lebe ich seit gut 3 Jahren auch wieder hier. Und da werde ich dann manchmal sehr melancholisch.

Als ich ein Kind war, war "meine" Elter Straße ein richtig schönes Stadtteil-Geschäftsviertel. Meine Großeltern hatten einen Lotto- und Schreibwarenladen. Direkt neben uns war eine Bäckerei. Ein paar Meter weiter eine Zweite. Es gab zwei Metzger, einen kleinen Lebensmittelladen, eine Tankstelle und eine Reinigung genau gegenüber. Nah dabei die Sparkasse, einen Malermeister-Laden, Fahradhandel mit kleiner urmelgemütlicher Werkstatt und nicht zuletzt "Tante Giller" mit ihrem Eckladen, in dem man von Haarklammern über Babybrei alles kaufen konnte. Wohl so eine Art Drogerie der 60/70iger. Sprich: hier war richtig was los.

Dann war es über Jahre still - keine Bäckerei mehr, keine Tankstelle, keine Sparkasse ... Aber so langsam entwickelt sich hier wieder was (auch wenn der Supermarkt gut, aber in einem furchtbar hässlichen Neubau untergebracht ist). Aber vor allem kleinere Läden siedeln sich wieder an. Und meiner gehört dazu :-)! Bis auf 16 Jahre war immer ein Geschäft in unserem Haus. Mein Uropa hatte einen kleinen Schuhladen und war Schuhmachermeister. Meine Großeltern hatten eben jenen Lotto-Laden, der dann noch bis 1994 vermietet war. Meine Eltern wollten den nicht weiterführen und bauten zurück - weg mit der Fensterfront. Und nun bin ich da und nutze die alter Schusterwerkstatt als kleines Ladenlokal.

Warum ich das schreibe? Es gibt eine Interessengemeinschaft von Geschäftsleuten, zu denen ich nun auch gehöre. Ziel ist es, unseren Stadtteil aufzuwerten, ihm wieder richtig Leben einzuhauchen. Und da besinne ich mich auf die Wurzeln meiner Kindheit und hoffe, bei meinem ersten Dazustoßen in der nächsten Woche so etwas wie ein "Gestern & Heute" ins Leben rufen zu können.

Denn das finde ich, ist sicher: Wenn früher auch nicht alles besser war, so waren und sind die kleinen Läden damals und heute auch noch Kommunikation pur. Man kannte/kennt den Person hinter dem Verkaufstresen und die kannten/kennen ihre Kunden. Und ich finde die Zeit für eine kleine Unterhaltung beim Einkauf nach wie vor wichtig und wunderschön.

Euch einen sonnigen Sonntag,
Steph

Mein Elternhaus ca. 1927:
Urgroßeltern mit Opa und Brüdern

Mein Elternhaus ca. 1950:
1. Stufe Lotto-Laden meiner Großeltern


















Mein Elterhaus etwa Anfang der 60er:
2. Stufe Lotto-Laden meiner Großeltern;

22.04.10

Rring Rrrrring

Ich hatte die Nase voll vom ewig leeren Akku und dem Klingelton.
Darum!



















































Sonnige Grüße,
Steph

19.04.10

Haare ab

Nachdem ich mich bereits im letzten Jahr von dem Großteil meiner langen Haare getrennt hatte, wurde ich Ende letzter Woche ganz mutig. Meine Freundin Beate schnitt was die Schere her gab.
Fast raspelkurz sind sie jetzt.
Und was soll ich sagen - ich find´s fantastisch.
Rapunzel ade!

Und was es wieder für Herrlichkeiten in der Flohmarkthalle und auf einem Flohmarkt in der Nachbarstadt gab, zeige ich Euch die Tage.

Sonnengrüße,
Steph

































13.04.10

Ich habe einen dicken Hals!

Aber nicht, weil ich auf irgendwas sauer bin, sondern weil mich eine so genannte "Strang-Angina" erwischt hat. Bis mir mein Hausarzt heute die Diagnose stellte, hatte ich das Wort noch nicht gehört. Nun gut. Da will ich mal hoffen, dass das Penicellin schnell anschlägt und ich wieder richtig schlucken kann. Das ist nämlich echt eine Tortur. Sogar die eigene Spucke bleibt da unter Schmerzen hängen.












Da ich Euch aber nicht nur mit meinem dicken Hals belästigen will, hier noch 2 Schnäppchen vom Wochenende.






































Mit vielen lieben Grüßen,
Steph

11.04.10

Wir bekommen Zuwachs!

Die kleine Katze Menchu wird bald bei uns einziehen - unsere Freude ist groß!

Schon lange schaute ich immer wieder in unserem örtlichen Tierheim nach einer Katze, die noch kein Freigänger war oder werden sollte. Denn von der 2. Etage nach draußen zu kommen, ist kaum möglich. Auch nicht mit unzähligen Katzenklappen in den Türen. Und da wir kein Kätzchen quälen wollen, indem es sich nur in unserer Wohnung aufhalten darf, haben wir bislang keine Katze gefunden.

Dann aber erzählte mir eine Arbeitskollegin von CAIN (http://www.canarian-animals-in-need.de/) - und da haben wir "unsere" Katze entdeckt. Menchu ist ein Notfall. Sie hat nur noch ein Auge und kann auf diesem nur sehr schlecht sehen. Darum soll sie in der Wohnung gehalten werden. Alles ist soweit vorbereitet. Nun müssen wir noch auf einen Flugpaten warten, der uns die Kleine von Teneriffa mitbringt. Wir werden sie dann an einem Flughafen abholen. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Menchus Geschichte findet Ihr unter oben genanntem Link und dann Katzen "Menchu".
Vielleicht finden ja noch weitere liebe Geschöpfe durch diesen Post ein neues Zuhause.
Das würde mich wirklich sehr freuen!

Herzliche Grüße,
Steph


07.04.10

Bau-Design

Richtig gelesen - keinesfalls zu verwechseln mit Bauhaus-Design.
Wir haben ein altes, viel genutztes Schalbrett gesäubert, zersägt und wieder zusammengefügt. Hier und da weiße Lasur gepinselt und die Kellenhaken aus einem bekannten schwedischen Möbelhaus aufgeschraubt. Fertig war unser neues Küchenkellen- und utensilienregal. Ich finde, das ist mal ein leicht anderer shabby Style, der mir im Mix mit den romantischeren Dingen sehr gut gefällt.

Hoffe, Euch gefällt die Idee und das Regal auch.

Herzliche Grüße an einem lauen Aprilabend,
Steph

06.04.10

Schöne Aussichten

Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, habe ich gleich die Balkontür aufgerissen, die Markise ein wenig ausgefahren und den Blick über die Dächer genossen. Auch wenn die 2. Etage bedeutet, dass jede Einkaufstüte pro Stufe schwerer wird, so ist doch der Ausblick einfach fantastisch. Ich fühle mich zudem sehr sicher, da ja niemand durch die Fenster schauen kann. Da sind meine "Erdgeschosserfahrungen" ganz anders ... und ich hasse herabgelassene Jalousien :-).

Ein weiterer schöner Ausblick ist der Blick auf den Krug, der heute mit der Post ankam. Da habe ich mir noch ein verspätetes Osterhasen-Geschenk gemacht.

Genießergrüße aus der 2. Etage,
Steph


04.04.10

Bunte Nachricht

Der erste Osterteil ist überstanden. Puh, was ein Gefuttere. Um mich gar nicht erst in der Detailbeschreibung der diversen Essen zu verlieren, heute mal einfach nur ganz viele Fotos. Auch endlich die versprochenen der Eröffnungsfeier. Ich hoffe, sie erfreuen Euch. Hier noch eine kurze Nachricht an Tanja (amtolula): die Klammern, die ich in meinem letzten Post gezeicht habe, gibt es bei http://www.homeundliving.com/.

Euch noch schöne Stunden mit Euren Lieben,
Steph










02.04.10

Frohe sonnige Ostern!

Ostern ist für mich ein ganz besonderes Fest - habe ich doch in einem Oster-Urlaub meinen Mann kennen- und lieben gelernt. Und in diesem Jahr fällt auch noch mein Geburtstag auf den Karfreitag. Also gleich 2 Gründe für mich, heute zu feiern.
Das Geburtstagsgeschenk meines Herzmannes - der so schöne Kerzenleuchter von House Doctor -  ist dann auch passend angekommen. Mir selber schenkte ich die kleinen nostalgischen Klammern.

Nun bleibt mir noch, Euch mit vielen süßen Hasen ein tolles und hoffentlich sonniges Osterfest zu wünschen.
Herzlichst, Steph