23.04.16

Frühlingsfläsch mit Kaputtkopp

Lange Pause hier. Ich war nicht gut zu Fuß und das mit dem Kopp. Kommt mal vor und ich bin dann schon froh, das Leben 1.0 zu meistern. Klappt mehr oder minder gut, in dem ich mich beschäftige mit Dingen, die ich liebe. Und das am besten zu Hause.

Dazu gehöret eindeutig Grünzeugs aller Art und das Kaufen oder Schieben von Dekoschnickschnack. Am besten alles zusammen :-).

Auf instagram bereits gepostet (da muss ich ja nix sagen - Ihr versteht), jetzt hier zusammengestellt und kurz kommentiert.

Ein schönes Wochenende für Euch,
Steph

Ranunkel-Liebe, neuer Balkon-Baum, Geburtstagsblümchen, neue Kochweinaufbewahrung   

Blumen im Küchenregal, Balkon, Morgensonne, Friedhofsblumen

wieder Blumen, neues Gebimsel vom Schweden, der Grill ist wieder da, neue Beleuchtung auch

05.04.16

Hanging Tree - Mach´s grüner*

*(Dieser Beitrag ist gemeinsam mit Compo entstanden und somit Werbung - die Erfahrungen und Worte sind allerdings auf meinem Mist gewachsen!)

Seitdem das urban jungle-Fieber ausgebrochen ist, grünt es ordentlich in unserem Zuhause. Aber ein bisschen mehr geht hier ja bekanntlich immer -  darum habe ich mich auch echt gefreut, als mir diese Kooperation angeboten wurde. Außerdem ist es für mich nahezu unmöglich nicht einfach, einigermaßen saufrei Blumen ein- oder umzutopfen. Ob auf dem Balkon oder in der Wohnung - das spätere Säubern geht mir auf den Keks.

Damit scheine ich nicht alleine dazustehen und das hat auch Compo erkannt. Das Unternehmen bietet Pötte, die bereits mit der Compo-Sana Blumenerde gefüllt sind. Wenn man die Töpfe vorher aufpimpen möchte, anstatt sie einfach in einen Übertopf zu stellen, kann man das ohne Dreck machen (ohne Übertopf dafür sorgen, dass das Gießwasser später nicht unten aus den Löchern läuft). Dank einer Schutzfolie kann die Erde nicht rausfallen. Meine Pötte habe ich mit Wolle, Filz und einem Handtuch verschönert. 2 hängende und 2 stehende Varianten sind dabei entstanden. Erst nach Fertigstellung habe ich meine Pflanzen eingetopft. Ich schwöre - ohne Blumenerde verstreut zu haben!
Die Hängepötte baumeln jetzt fröhlich an einem alten Ast, dessen Fuß in einem Betonklumpen steckt. Damit habe ich die Möglichkeit, meinen kleinen Dschungel an wechselnden Stellen in der Wohnung und auf dem Balkon zu platzieren.

Für mich als faule Gärtnerin haben die Töpfe noch den Vorteil, dass sie die Pflanze etwa 8 Wochen auch mit Nährstoffen versorgen. Ein Thema, was ich immer vernachlässige.

Ich könnte Euch noch mehr Vorteile auflisten ... kein Schleppen mehr von dicken Säcken (wir wohnen im 2. OG!!! Urgh!), keine Blumenerde, die irgendwann im Sack versauert ... aber das würde den Rahmen meines Textes so langsam sprengen.

Wem jetzt der Kopf schwirrt und nicht genau weiß, wie er was dekorieren soll, für den hat Compo eine Inspirationsseite eingerichtet. Hier.
Wer eine Deko-Idee mit den Pöttkes hat, kann sein Foto dort hochladen und mit ein bisschen Glück 3 mal 2 Nächte für Zwei im schicken 25h Hotel Bikini im dicken B gewinnen. Oder einen von 100 Ratgebern rund um Deko und DIY-Projekten für Garten und Balkon.

So, ich sach erfreut und artig "Danke Compo" und für Euch heißt´s jetzt flugs rübba :-)! Oder gleich direkt kaufen.

Herzlichst,
Steph

Achtung - es kommen viiiiele Fotos!!!

Bastelkrams.

Etikett leicht abzulösen.

Vorbereitungen.

Einwollen.

Nach Verschönerung öffnen und eintopfen.

Hanging tree.

Dschungel ...

... wo ...

... ich will.

Es grünt.





03.04.16

Das wird noch - Garteneasypeasy.

Über einen pflegeleichten Garten hatten meine Eltern und wir schon länger gesprochen. Aber immer, wenn die Zeit dafür reif war, hat meine Mama das abgetan. "Geht ja noch alles gut", oder "ist ja gar nicht so viel". Wer aber im Sommer nach 5 Wochen Norwegen-Urlaub Abwesenheit einen Blick in den heimischen Garten wirft ... der fällt hintenüber. Da nützte es auch nicht, dass wir den Rasen schick geschnitten und das gröbste Unkraut aus den Beeten rupften. Bei genauerer Betrachtung nämlich nur oberflächliches Schischi.

Darum bin ich ganz happy, dass nun endlich was passieren durfte. Natürlich mit Zeit- und Geldaufwand (2 Männekes konnten das nicht in der kurzen Zeit wuppen), dafür aber mit sichtbaren Ergebnissen nach 2 1/2 Tagen.

Als erstes wurde die Fläche für den Pool zur Pflasterung vorbereitet und ein Teil des seitlichen Beetes entfernt. Die Kaninchen bekamen dort ihren neuen Stall. Poolstandfläche und Stall sind jetzt schick hellgrau gepflastert.
Der hintere Teil des Gartens, der mit einen hohen Buchsbaumhecke vom Rest getrennt war (vor Jahren hatten meine Eltern Mieter im Haus und eigens dafür ein Stückchen Garten abgetrennt) wurde wieder freigegelgt. Nun wirkt der Garten offener und länger. Büsche und Bäume bekamen einen ordentlichen Schnitt und können jetzt wieder durchatmen.

Im Moment sieht alles noch recht sandig aus - aber der Rasensamen ist gestreut. Und ja, die Karnickel bekommen Anfang der Woche auch eine Buddelkiste in ihr Luxus-Refugium. Wir sind ja hier Hasenversteher.

Unter´m Strich: tipptopp! Ich freue mich sehr auf den Sommer und schicke mit diesem Post ein super fettes DANKE an unseren Hausfreund Hansi. Der hat echt rangeklotzt, Material auf lau besorgt und wollte, how ever, dafür keinen Cent sehen. Geknutschert!!!!

Happy gardening wünscht,
Steph

Hansi auf schwerem Gerät. Alles im Fluss.

Weltschönster Hasenstall.

Das wird. Grün.

Weil so schön: erstes Balkonbild.

23.03.16

UJB - botanical zoom

Ich mag´s ja, was sich die ujb immer so einfallen lassen. "botanical zoom". Sehr schön angesichts der Blatt- und Blütenvielfalt.

Gestehe: die Bilder sind aus dem Archiv. Blätter, Blüten und Früchte aber nicht minder schön darum - bütteschön!

Herzlichst in die (kurze - yeah, juchee, jauchz) Woche,
Steph




19.03.16

Kleines Küchen-DIY

Die Küche hat jetzt fast 10 Jahre auf dem Buckel. Aber ich mag sie immer noch. Die Oberschränke irgendwann nicht mehr und der Spiegel hinter Spüle und Kochfeld änderte sich auch schon ein paar mal. Der Rest aber tut seinen Dienst ganz wunderbar und ich habe den meisten Krempel griffbereit.

Da ich schlecht an schönem Porzellan vorbeigehen mag, wurde die Staukapazität ans Limit getrieben. Darum habe ich heute ein paar Haken ins unterste Regal geschraubt und ein paar Tassen dürfen jetzt hängen. Bei der Gelegenheit macht frau ja auch gerne sauber und räumt ein wenig um. Kaffeemaschine und Mixer wechselten den Platz und meine Seven-up-Kiste (übrigens ein Mitbringsel aus Chicago) wurde auch generalüberholtgeordnet.

Jetzt kann sie sich sehen lassen, die Küche - also herein spaziert :-)!

Euch ein schönes Wochenende,
Steph





12.03.16

Garten (-arbeits) Saison eröffnet

Ende des Monats geht´s im Garten so richtig rund. Die Poolfläche wird gepflastert (endlich ein gleichmäßiger Pegel im Wasser - höhö), die Karnickel ziehen um und es wird insgesamt pflegeleichter durch mehr Rasenflächen.

So schön die Beete auch sind. Die Hauptarbeit leisten immer noch meine Eltern - und die werden nicht jünger.

Heute haben wir schon ein wenig vorgearbeitet und einen Blauregen entfernt, dessen Gerüst mittlerweile so morsch war, dass es schon ganz schief stand. Und so sehr ich auch den Flieder möchte - er schlägt überall aus und niemand wird ihm mehr Herr.

Ende März kommt der Kleinbagger und holt noch einiges an Pflanzen raus. Die wandern dann zu unserem Hausfreund Hansi (der uns auch tatkräftig zur Seite stehen wird) in den Garten. Denn wegwerfen ... geht nicht. Außer es muss so wie bei dem ganzen Geäst.

In den nächsten Tagen wird´s hier ein wenig ruhig. Ich muss nach Mailand. Aber bitte keinen Neid - nur die Arbeit treibt mich in die italienische Metropole.


Bis dahin genießt die steigende Sonne,
Steph





05.03.16

Materialmix

Den leidvollen Kampf gegen Windmühlen (guckste hier) habe ich verloren. Also ich habe mich dagegen entschieden, einen Rechtsanwalt einzuschalten. Im schlechtesten Fall hätte ich verloren und wäre nicht nur beschissen, sondern auch arm dabei geworden. Also sitzen wir jetzt auf Fellen, die wir eigentlich so nicht wollten. Material 1 - Fell.

Material 2, Holz, habe ich bei Julia gewonnen - ein sehr freudiger Umstand. Die Köln-Skyline, schwarz eingefärbt, ist für meinen Mann, der jahrelang in der Domstadt gelebt hat. Schaut mal bei no-gallery - dort gibt es wunderschöne Dinge.

Am letzten Wochenende in Berlin stand auch ein Kurzbesuch beim Schweden auf dem Programm. Wohnungseinrichtung ohne das gelb-blaue Möbelwunder ist ja kaum noch möglich. Ich habe für uns schnell 3 Papiergirlanden in den Wagen geworfen. Material 3 - Papier.

Und letztens bei einer Wohnungsauflösung, im Gewusel einer Schublade, zog der Gatte ein Bündel alte schmale Gürtel raus. Brauchen wir hier einfach immer. Damit geht Leder als Material 4 ins Rennen.

Ich fühle mich gerade sehr wohl in unseren 4 Wänden - trotzdem kann ich es kaum erwarten, die Balkontür wieder Tag und Nacht geöffnet zu lassen.

Happy März,
Steph